Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten, verwenden wir Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. OK.

Funkelnde Erlebnisse auf dem Macher-Treffen 2014

Kommunikative Sternstunden für die Stuttgarter Veranstaltungsbranche

Stuttgart, Juli  2014 – Rund 200 Gäste, eine humorvolle Lesung und als Höhepunkt eine fulminante Feuershow – das war das mittlerweile 7. Macher-Treffen der Region. Es brachte am 8. Juli Verantwortliche aus Unternehmen, Event- und Kongressagenturen, der Hotellerie sowie aus Verbänden der Wirtschaftsförderung im Atrium der Messe Stuttgart zusammen. Das jährlich stattfindende Meeting bietet Akteuren aus der Event- und Kongressregion Stuttgart eine ideale Kommunikationsplattform. In lockerer Atmosphäre tauschen sich die Veranstaltungsprofis über aktuelle Trends in der Branche und das Entwicklungspotenzial des Kongress- und Eventstandorts Stuttgart aus. Abwechselnd finden die Treffen im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart und im Kultur- und Kongresszentrum Liederhalle statt, den beiden wichtigsten Kongress- und Veranstaltungsorten der Region. 


„Wir wissen, welchen Wert der Standort Stuttgart für die Veranstaltungsbranche hat“, sagt Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart Marketing GmbH. „Die Stadt verfügt über eine ideale Anbindung und liefert als Destination ein attraktives Gesamtpaket für alle Arten von Veranstaltungen.“ 


Die beiden Gastgeber ziehen ein positives Resümee. Norbert Hartmann, Leiter des Kultur- und Kongresszentrums Liederhalle, sagt: „Seit 2008 stellen wir jedes Jahr aufs Neue unter Beweis, dass Stuttgart absolut lohnenswert ist und sowohl das ICS als auch das KKL gemeinsam als Veranstaltungsorte überzeugen.“ Der diesjährige Hausherr Stefan Lohnert, Bereichsleiter Gastveranstaltungen der Messe Stuttgart, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, die Räumlichkeiten des ICS und das Gelände der Messe in immer neuen Konstellationen zu präsentieren. Das Macher-Treffen bietet hierfür beste Voraussetzungen – da können wir einen Ausschnitt von dem zeigen, was bei uns alles möglich ist.“